Jahresbericht 2020
Gerne überbringe ich den Gruss und die Dankesworte aus Béog-Neeré.Ende 2020 wohnten 28 Kinder (27 Kinder im Vorjahr) im Heim. 16 Kinder (im Schuljahr 2019/2020 16 Kinder) besuchten die Schule Maurice Lack und 10 Kinder (im Schuljahr 2019/2020 10 Kinder) gingen in das Lyceé de L’Alliance Chrétienne (LAC), eine weiterführende Schule gegenüber dem Heim. 13 Primarschüler der Schule Maurice Lac konnten in die nächste Stufe aufsteigen. Ein Kind musste die Klasse wiederholen. Samadou Sawadogo, 14jährig wollte nach den Weihnachtsferien nicht mehr zur Schule gehen und schied aus dem Heim aus. Er hat eine Lehre als Automechaniker begonnen und wird weiterhin von den Mitarbeitenden des Heims begleitet. Zwei Kinder von 10 des Lyceé de L’Alliance Chrétienne (LAC) haben den Übertritt in die nächste Stufe nicht geschafft.
Zwei Kinder, die weiterhin im Heim leben, sind bereits in einer Berufslehre. Das sind Amidou Barry, 17jährig im zweiten Jahr seiner Schneiderlehre und Amadou Tiemboré 13jährig ebenfalls im zweiten Lehrjahr als Gebäudeelektriker. Beide besuchen das Lysée Technique et Professionell Saint Grégoire. Das zweite Lehrjahr begann im September 2020.
Die Schüler der 4. Klasse hatten in den naturwissenschaftlichen Fächern grosse Schwierigkeiten. Mit externen Lehrern bekamen die Kinder Nachhilfeunterricht. Diese Massnahme wurde durch Erfolg gekrönt.
Es wurden im zweiten Halbjahr 2020 drei Kinder neu ins Heim aufgenommen. Das sind Souaibe Nana, 14jährig, Harouna Ouédraogo, 5jährig und Marie Gabriel Sawadogo 12jährig.
Eigentlich wünschen wir uns jüngere Kinder, die wir über eine längere Zeit fördern können.
Von den 18 Externen Jugendlichen, für die wir die Schule bezahlen, nicht aber für die Unterkunft und für das Essen aufkommen müssen, hat sich bis Ende 2020 einiges getan.
Neu wurde Julien Ouédraogo am College in Kilwin angenommen. 4 Jugendliche haben das Schuljahr erfolgreich abgeschlossen, 3 Jugendliche müssen das Schuljahr wiederholen, 3 Jugendliche haben die Hochschule verlassen, 1 Jugendlicher ging zum Militär, 1 Jugendlicher fand eine Arbeit in einer Bierbrauerei, 2 Jugendliche werden im Centre de Goundy als Schweisser ausgebildet, 3 Jugendliche studieren an einer Universität, das sind Idrissa Sana im vierten Jahr in Geologie an der Uni Joseph Ki-Zerbo de Ouaga in Tanghin, Hassan Tassembédo im dritten Jahr in angewandte technische Wissenschaft an der Uni Joseph Ki-Zerbo de Ouaga in Tanghin und Michael Zongo im ersten Jahr in Economie an der Uni Thomas Sankara Ouaga II in Samandin.
Das Fazit der Externen ist eher unbefriedigend.
Im gesamten kommen wir im Jahr 2020 für 46 Kinder und Jugendlichen auf.
Leider mussten 14 Kinder im Laufe des Jahres gegen Malaria behandelt werden. Zum Teil mussten sie sich in Spitalpflege begeben, um eine Infusion zu bekommen. Ein Kind hatte nicht nur mit der Malaria zu kämpfen, sondern auch gegen das Denguefieber und ein Kind litt an Gelbsucht. Mamadou Tassembedo brach sich beim Fussballspielen im April das Schlüsselbein und wurde im Paul VI Krankenhaus in der Trauma Abteilung operiert. Es geht ihm heute wieder gut. Ein Kind klagte über Zahnschmerzen und wurde dementsprechend behandelt. Amidou Barry wird in regelmässigen Abständen im Krankenhaus von Yalgado untersucht und überwacht. Er leidet an der seltenen Sichelzellenanämie. Um der Malaria vorzubeugen erhielt jedes Kind imprägnierte neue Moskitonetze. Nach den Ferien kamen einige Kinder abgemagert ins Heim zurück.
Personelles
Im und für das Zentrum arbeiteten 19 Personen (im Vorjahr 17), für deren Lohn wir aufkommen. Der Vorstand in Burkina, mit Joanny Tabsoba, Rose-Marie Traoré und Béatrice Monné sind für einen reibungslosen Betrieb im Heim besorgt. Unterstützt werden sie durch den Sekretär Job Armand Kanaba, der alle Berichte verfasst und an den Sitzungen anwesend ist. Im Heim arbeiten unter der Leitung der Direktorin Solange Tassembedo 10 Vollzeit- und sechs Teilzeitangestellte.
Austritte
Daniel Oumarou Sankara, Nachtwächter, wurde im Juni wegen Dienstverweigerung entlassen. Justin Kinda und Rasmata Sibdou Ouedraogo, Köchinnen, schieden im August wegen Nichteinhaltung der Anweisungen der Direktorin aus dem Dienst aus
Neuanstellungen
Haoua Derra und Haoua Ouedraogo wurden im August als Köchinnen eingestellt. Im Oktober trat Denis Zemba seine Stelle als neuen Nachtwächter an.
Neu werden zwei Gärtnerinnen, Mitoubkieta Ouedraogo und Salamata Samande in einem Teilzeitpensum in der Lohnliste aufgeführt.
Das Team unter der Leitung von Solange Tassembedo nahm regelmässig das Jahr über an Weiterbildungen teil: sei das in pädagogischer, organisatorischer und struktureller Hinsicht oder in theoretischer und praktischer Ausbildung im Bereich des Gemüseanbaus oder der Hühnerhaltung.
Einen sehr grossen Wert wird der Hygiene zugeschrieben. Béatrice Monné sensibilisiert und unterrichtet die Mitarbeitenden und die Kinder in theoretischen und praktischen Aspekten der Hygiene. Es geht um Körper, Kleidung und sanitäre Einrichtungen. Zweimal täglich duschen die Kinder. Jedes Wochenende werden die Kleider gewaschen. Das Händewaschen gehört bereits zur Normalität. Jedes Jahr zeigt Béatrice Monné den Kindern den genauen Umgang mit den Moskitonetzen. Sie klärt die Bewohner des Heims über die Krankheit Malaria auf und zeigt die Vorkehrungen auf, wie man sich dagegen schützen kann.
Wegen dem Virus Covid 19 wurden alle Schulen Mitte März in Burkina Faso geschlossen. Um der neuen Situation Herr zu werden, wurden alle Kinder für drei Wochen nach Hause geschickt, um Vorkehrungen zur Eindämmung der Pandemie zu treffen. Die Schlafsäle wurden desinfiziert, drei neue Handwaschbecken aufgestellt und für alle Bewohner des Heims wurden Masken gekauft. Am 5. April durften sie wieder ins Heim zurückkehren. Da die reguläre Schule erst im Juni wieder öffnen durfte, bekamen die Kinder Förderkurse.
Unser eingezäuntes Gelände ist in etwa zwei gleich grosse Flächen geteilt.
Im 1. Hof stehen die Schlafräume, das Sekretariatsgebäude, die Küche, zwei Paillottes, WC’s, Duschen und die Schule. Hier befindet sich auch der handbetriebene Brunnen.
Im 2. Hof haben wir das neue Magazin, den Hühnerstall und der zurzeit ungenutzte Schweinestall. Der solarbetriebene Brunnen steht neben dem Gemüsegarten, der mit einem Zaun vom Rest abgetrennt ist. Der Gemüsegarten nimmt etwa ein Drittel des zweiten Hofes ein.
Das Sommercamp dauerte vier Wochen und wurde in zwei Phasen eingeteilt. Der erste Teil fand vom 10. - 25. Juli 2020 zu Beginn der Sommerferien und der zweite Teil vom 8. - 22. September 2020 vor Beginn des Schuljahres statt. Die Kinder wurden in 5 Gruppen eingeteilt.
Feldarbeit - Gemüseanbau im zweiten Hof
Die beiden Animateure erhielten von Richard Kafando Unterricht im Gemüseanbau. Dieses Wissen probierten sie sofort mit den Kindern aus. Zuerst wurden die Beete korrekt für die Pflanzung vorbereitet. Schnurgerade lagen die Beete in genauen Abständen nebeneinander. Mit grossem Vergnügen säten die Kinder Salat, Spinat, Tomaten, Gurken, Kohl, verschiedene lokale Grünpflanzen und Sauerampfer an und steckten Zwiebeln in den Boden.
Für die grosse danebenliegende Fläche wurde für zwei Tage ein Esel mit Pflug gemietet. Vorgängig musste die ganze Fläche vom Gras befreit werden. Dabei wurden die Kinder von zwei lokalen Frauen aus dem Dorf unterstützt. Die Kinder säten mit den Mitarbeiter Erdnüsse, verschiedene Bohnen, Kichererbsen und Süsskartoffeln aus. Im Oktober und November ernteten sie die Produkte des Feldes. Die Ernte wurde zum Trocknen ausgelegt. Das Ergebnis waren 24 kg Erdnüsse, 11 kg Bohnen und 3 kg Kichererbsen. Diese Produkte wurden in der Küche für die Mahlzeiten verwendet.
Kompostgrube
Die dürren Gräser wurden mit Wasser angefeuchtet und mit Asche und Dung vermischt und danach mit vollem Körpereinsatz zerstampft. Der daraus gewonnene Kompost wird im Garten, im Feld und für die Pflege der Bäume verwendet.
Vor dem Schlaf-, und dem Sekretariatsblock, den Duschen und WC’s sowie rund um die beiden Paillottes wurden Gräben ausgehobene und mit dem neu gewonnen Kompost gefüllt. Es wurden Zierbüsche abwechselnd mit Zitronengras gepflanzt. Das Zitronengras verbreitet bei jeder Berührung ein wunderbarer Duft und wehrt zudem die Mücken ab.
Aufforstung
Mit einem ausgebildeten Gärtner wurden im ersten Hof 67 Moringa-, sechs Mango- und zwei Papayabäume gepflanzt. Moringa ist eine der nährstoffreichsten Pflanzen. Die Blätter werden zum Kochen oder für Tee verwendet. Der Wirkstoff stärkt das Immunsystem und regt den Blutkreislauf und den Stoffwechsel an. Zusammen mit den persönlichen Bäumen der Kinder wird unser Zentrum mehr und mehr zu einer grünen Oase.
Reparaturen
Unter der Leitung von Paul Bélemsigri (Schreiner) wurden die durch den Brand beschädigten Bibliothekschränke sowie die Regale des Vorratszimmer abgeschliffen, gestrichen und lackiert. Die Isoplantür, die den Schlafsaal vom Studiensaal trennt, wurde komplett renoviert.
Adama Zoétyandé (Maler) zeigte den Kindern, wie mit Malerfarben umgegangen wird. Die Gestelle der Betten im ersten Schlafraum strahlen in orange, im zweiten in braun und im dritten gelb. Mit den gleichen Farben wurden auch die Bänke der Paillottes gestrichen. Die Kinder haben diese Arbeit mit viel Spass und Geschick erledigt.
Elekrtizität
Zum ersten Mal wurden die Kinder durch Issaka Ouédraogo in das Geheimnis der Elektrizität eingeführt. Sie durften bei der Installation der Solarpanels im Büro und in der Küche aktiv mithelfen. Mit dabei war auch Mahamado Tiémtoré, der eine Lehre als Elektriker macht.
Schneiderei
Amidou Barry, fertigte die Schulkleidung für unsere Kinder an. Mit Hingabe nahm er seinen Freunden die Masse und nähte ihnen ihre Uniform.
Hühnerhof
Am 7. März 2020 besiedelten endlich wieder Hühner den seit Jahren verwaisten Hof. Es leben ca. 50 Tiere im sauber geschruppten Hühnerstall. Fünf überschüssige Güggel landeten im Kochtopf und ergänzten zur Freude der Kinder mit ihrem schmackhaften Fleisch den Speiseplan. Zurück blieben immer noch vier Hähne, die die 25 Hühner beglücken. Die kleinen Bibeli sind das Ergebnis.
Wie im letzten Jahr wurden die Kinder in der Zubereitung von Mahlzeiten unterrichtet. Jede Gruppe kochte ein Gericht nach ihrer Wahl und stellte es seinen Kameraden vor. Aus gesammeltem Altpapier entstanden Briketts als Brennstoff für die Küche. Die Grusskarten, die wir immer zum Jahresende bekommen, wurden ebenfalls in dieser Zeit hergestellt. In Atelierkursen wurden die Buben in Musik, Rhythmus und Tanz unterrichtet. Zweimal im Monat wird das gesamte Gelände von Plastik und Unrat gesäubert. Betreut wurden die Kinder durch Solange Tassembédo, unserer Direktorin, Rasmata Zongo und Drissa Coulibaly sowie den Animateuren der verschiedenen Workshops. Die restlichen zwei Monate verbrachten sie bei ihren Familien.
Aufgrund von Covid 19 konnten nur wenige Feste begangen werden. Das Weihnachtsfest wurde im sehr kleinen Rahmen gefeiert wie auch das Fest am 28. Februar 2020. Die Freude der Kinder war trotzdem riesig und sie sangen, spielten und tanzten mit Hingabe.
Feuerbrunst
Am Samstag dem 4. April brannten zwei Zimmer im Sekretariatsblock aus. Der Schock war gross. Das Feuer vernichtete Türen, Fenster, Wände, Decke, das Dach und die Solarpanels. Die Einrichtungsgegenstände sowie zwei Computer wurden ebenfalls Opfer des Feuers. Die Küche und die beiden Paillottes, die den Strom vom Dach des Verwaltungsgebäudes bezogen, blieben am Abend auch ohne Licht. In einer ersten Inspektion wurde ein Versagen des Trafos für den Solarstrom vermutet. Diesen Eindruck teilten Marianne, Hans und ich anhand der Bilder nicht, da das Feuer offensichtlich beim Bett ausgebrochen war. Ein Spezialist für Solarstrom hier in der Schweiz analysierte die Bilder und kam zum selben Resultat wie wir. Wie es sich herausstellte, war die Ursache ein Computer, der verbotenerweise ins Schlafzimmer genommen wurde. Der Animateur Drissa Coulibaly leugnete anfänglich sein Vergehen, aber die Beweise waren erdrückend. Als Strafe wird ihm jeden Monat FCFA 5.000 (ca. CHF 8.30) seines Gehaltes zurückbehalten, das für den Kauf eines neuen Computers verwendet wird.
Als Folge des Brandes wurde der Solarstrom auf dem Verwaltungsgebäude von dem der Küche und den beiden Paillottes getrennt. Neu haben wir Solarzellen auf dem Küchendach, der Strom für die Küche und die Paillottes liefert. Die Kosten betrugen CHF 2'200.
Marianne und ich haben viele Gedanken über die Brand-Renovation ausgetauscht. Zum ersten Mal in der Geschichte des Vereins wurde ein Bettelbrief aufgesetzt und an Freunde und Bekannte verschickt. Das Echo war überwältigend. Es wurden CHF 74’332 auf unser Konto überwiesen, ohne dass die übrigen Spenden weniger wurden. Die immense Arbeit hat sich mehr als gelohnt.
Das Gebäude wurde saniert und konnte wieder seiner Bestimmung zurückgegeben werden. Wir überwiesen CHF 12'000 für die Renovation und den Kauf der nötigsten Einrichtungen. Marianne und ich haben bewusst auf kosmetische Verbesserungen verzichtet, wie etwa Risse in der Fassadenmauer.
Maueraufbau
Schon seit längerer Zeit stand die Mauer hinter den Schlafräumen in der Monsunzeit unter Wasser und wurde unterspült. Eine Sanierung konnte nicht mehr aufgeschoben werden. Auf einer Länge von 60 Metern wurde die Mauer abgerissen und komplett neu aufgebaut. Zudem wurde um den gesamten ersten Hof die Mauer um drei Ziegel aufgestockt. Diese Massnahme wurde zur Sicherheit der Kinder nötig. Diese Sanierung kostete CHF 11'100.
Vor der Küche wurde ein einfaches Sonnendach installiert, um den Köchinnen bei ihren Tätigkeiten im Freien Schatten zu spenden und um sie in der Regenzeit zu schützen.
Im Mai 2020 gab es zwei Besuche und die Kinder bedankten sich mit Darbietungen für die Nahrungsspenden, die ihnen einen abwechslungsreichen Speiseplan versprechen.
Der Chramschopf Zollikerberg überwies uns im Juli wieder CHF 20.000. Hier darf sicher erwähnt werden, dass der Chramschopf seit der Gründung des Kinderheims im Jahre 1994 bis heute CHF 423'000 gespendet hat. In den ersten Jahren bis 2003 über unseren damaligen Partner Nouvelle Planète, nach der Vereinsgründung 2004 auf unser eigenes Postcheck-Konto. Marianne Theurer verkaufte mit grossem Erfolg riesige Mengen an selbstgemachter Konfitüre. Auch die Kreationen des Adventszauber von Monika Kessler fanden Anerkennung und wurden zu Geld gemacht. Zusätzlich zu diesen Zuwendungen erhielten wir im Kalenderjahr 2020 Spendengelder über CHF 151'002. Wir dürfen seit Jahren auf sehr treue Spender zählen.
Wir haben die Unterhaltszahlungen für Béog-Neeré in zwei Tranchen überwiesen. Im Dezember 2019 CHF 27'585 für das 1. Semester 2020 und im Juni 2020 CHF 26’500 für das 2. Semester Damit kann der Betrieb reibungsfrei aufrechterhalten werden. Der Unterhalt für Béog-Nereé beläuft sich auf Total CHF 54'085.
Für Hygiene, Pharmaprodukte, Corona Vorsorge, Gartenunterhalt, Samen, Neuerungen, Schadensbeseitigungen und kleinen Renovationen mussten wir zusätzlich CHF 3’900 aufwenden.
Im gesamten überwiesen wir im Jahr 2020 CHF 81'085 nach Burkina.
Regelmässig über das Jahr verteilt haben Marianne und ich Ausschusssitzungen zum Wohle unserer Kinder abgehalten. Wir trafen uns 6x zu Besprechungen. Dabei blieb es natürlich nicht, da Mails nach Burkina verfasst und gesendet sowie Mails aus Burkina beantwortet werden mussten. Wir betreiben ein reger Austausch mit Joanny Tabsoba. Viele Tage verbrachten wir zusammen mit dem Schreiben und Versenden des Bettelbriefes an Freunde und Bekannte. An dieser Stelle möchte ich Marianne ganz herzlich für ihren riesigen Arbeitseinsatz danken wie auch dem übrigen Vorstand für ihre Unterstützung in den Diensten unserer Kinder von Béog-Neeré.
Im Juni 2021 Monika Kessler